Unsere tüchtige  Annie hat das Fest der Kulturen wieder mit dem unermüdlichen Backen von dutzenden von Crêpes bereichert.

 

Trotz widriger Umstände, wie dem Fehlen von Pavillon, Tischen und Bänken drei Tage vorher und dem Ausfall des Crêpe-Apparats während des Festes , hat alles gut geklappt.

 

Unsere Freundinnen von den Puzzle Frauen, vielmehr deren Männer, haben uns aus der ersten Patsche geholfen und Wolfgang und Walter haben den Apparat wieder ans Laufen gebracht.

Herzlichen Dank allen Beteiligten!!


 

Frankreichfest in Düseldorf

 


NGZ vom 28.06.

« A vélo à Neuss «  meets  « Neuss on tour »

Unsere Stadt und unser dt.-frz. Kulturkreis befanden sich vier Tage lang im Tour de France – Fieber.

In unserer Partnerstadt Châlons-en-Champagne begann alles am vergangenen Dienstag, als 14 couragierte und gut trainierte Radler – zwischen 12 und 71 Jahren – starteten und in 3 Etappen nach Neuss fuhren. Sie trotzten Regen, Wind, Ardennen und auch dem Labyrinth des Tagebaus bei Jülich. Erschöpft, aber glücklich erreichten sie und ihre 18 frz. Begleiter  am Donnerstagnachmittag Jüchen. Im Garten unseres Schatzmeisters konnten sie sich bei Getränken und Kuchen stärkten.  Dann ging es direkt weiter nach Reuschenberg, wo Bürgermeister Breuer sie mit einer Gruppe Neusser erwartete und die letzte Etappe durch Neuss mit ihnen gemeinsam bestritt. weiterlesen........       Bilder hier

 

Zeitungsartikel aus Châlons

 

 

 

 

 


 

A vélo – de Dijon à Montpellier

Am vergangenen Montag kam im Rahmen der « Blauen Stunde » im Café Flair Urlaubsstimmung auf, Urlaub in Frankreich, fern der touristischen Hauptwege.

 

Klaus Golüke berichtete in humorvoller, kurzweiliger Weise über seine Radtour von Dijon nach Montpellier in 11 Tagen. Eine beeindruckende Leistung, selten entlang der flachen Flußläufe, bevorzugt über Hügel und Berge. Alles klang abenteuerlich: die Vorbereitungen, die Anreise per Zug, die Auswahl der Unterkünfte, die Routenplanung….

Beeindruckend die Bilder der kleinen Ortschaften, der hügeligen Landschaft, der Klöster und Kirchen.

 

Im Café Flair kamen – trotz der Sommerhitze – zahlreiche interessierte Zuhörer zusammen, die den Ausführungen des couragierten Radlers bei Wein + Wasser und französischen  Spezialitäten folgten, zubereitet vom DFKNeuss.


FRANKREICH NACH DEN WAHLEN. WIE GEHT ES WEITER?
Ralf Petersen
21. Juni, 19:30 Uhr, E.127
entgeltfrei
Die französische Republik erlebte in den letzten Jahren die schwersten Krisen der Nachkriegszeit. Wirtschaftlich und finanziell stark gebeutelt wurde das Land zusätzlich von Terroranschlägen erschüttert. Nutznießer der Lage war bisher der Front.National, der sich zu einer starken politischen Kraft entwickeln konnte. Der Vortrag wird die Ergebnisse der Wahlen vom 23. April 2017 und 7. Mai 2017 in Frankreich analysieren und den neuen Präsidenten, Emmanuel Macron, vorstellen. Die bald anstehende Parlamentswahl - der erste Wahlgang wird am 11. Juni 2017 stattfinden, der zweite Wahlgang am 18. Juni - wird die erste Bewährungsprobe für Macron und seine neu gegründete Partei "En Marche", erste Prognosen sehen die Möglichkeit einer Mehrheit für die Bewegung. Auch die Bedeutung der Wahl für die deutsch-französischen Beziehungen wird ein wichtiges Thema sein.

 


Sonntag, 02. Juli ab 11 Uhr

Le Grand Départ du Tour de France

Näheres hier

 

 



Abendstimmung an der Rur

Die Einkehr

Au parc national de la Nordeifel, au mois de mai, au soleil,

am vergangenen Mittwoch fand die diesjährige Maiwanderung  durch das malerische Rurtal von Heimbach bis Nideggen-Zerkall statt.  Hartwin hat die Tour ausgewählt, mehrfach „vorgewandert“ und hervorragend organisiert.

Es begann mit einem abwechslungsreichen Picknick in Zerkall mit allerlei Leckerbissen sowie einem anregenden  „Apéritif“ – wer hätte etwas anderes erwartet bei einem dt.-frz. Kulturkreis?

Die 14köpfige Wandergruppe fuhr dann zunächst mit der Bahn nach Heimbach, von wo aus sie bei strahlendem Sonnenschein entlang der Rur mit Blick auf die Buntsandsteinfelsen - mit vielen Fotopausen - bis Nideggen gewandert ist.

Dort konnten wir uns auf der herrlichen Terrasse des Gut Kallerbend erholen und mit den heimischen Spezialitäten stärken.

Der gelungene Tag lässt uns nun auf die nächste gemeinsame Wanderung freuen  - vielleicht auch auf eine Radwanderung später im Jahr.

Magda Holzberg


 

Unsere Freunde aus Châlons empfehlen uns dieses Video.

Im letzten Drittel ist ein Bericht über das außergewöhnliche Restaurant

Les Caudalies  in Châlons-en-Champagne zu sehen.

 

http://www.sr-mediathek.de/index.php?seite=7&id=49724

 



NGZ vom 29.April 2017

vollständiger Artikel hier


 

 

 

http://pulseofeurope.eu/

 

 

 

 

 


L’association châlonnaise Amic’allemand va pédaler jusqu’à Neuss

 

Martine Lebas Vorsitzende des AMIC'ALLEMAND schickt uns diesen Artikel, der sich auf den Besuch von 15-20 Radlern aus Châlons zur Eröffnung derTour de France im Juli bezieht.

 

Artikel

 


 
Am 08. März um 16.00 Uhr trafen sich zehn Damen bei Tee und Literatur , um über ein französisches Buch zu sprechen.
 
"Le livre de Saphia Azzéddine "Bilqiss", choisi et présenté par Sylvia Haussmann, ne pouvait laisser personne indifférent!
Bilqiss, femme jugée puis condamnée à être lapidée, pour avoir à la place du muezzin lancé l'appel à la prière, raconte dans un langage réaliste et même souvent cru, sa vie dominée par le patriarcat.
Le récit montre le décalage entre deux mondes opposés, représentés par le juge et une journaliste américaine.Ce livre captivant et dur oblige à la réflexion, à la remise en question sur la situation de la femme, soumise à des lois instaurées par des hommes et "au nom de Dieu"!
Une rencontre vivante et enrichissante, à laquelle les passionnées de lecture et de français sont cordialement invitées."
 
Denise Hanke

 

Zur Vollendung des 85. Lebensjahres unseres Ehrenmitglieds Anni Brandt-Elsweier erschien folgender Artikel in der NGZ:

 

 

Die Grande Dame der Neusser SPD

Anni Brandt-Elsweier war Bundestagsabgeordnete, Vize-Bürgermeisterin, Vize-Landrätin –

und auch als 85-Jährige ist sie noch aktiv

VON LUDGER BATEN

NEUSS Wer, wie Anni Brandt-Elsweier, 1932 geboren wurde, der erinnert sich an die Schrecken des Zweiten Weltkrieges gut. „Wir wussten, wo der Feind war", sagt die frühere Bundestagsabgeordnete und Rich­terin, „die Bomben kamen aus der Luft." Heute erlebe sie eine Welt in Unordnung, in der sich Gewaltbe­reitschaft und Rücksichtslosigkeit breit machten, in der Gesetze nicht mehr als Grenze akzeptiert seien und der gesellschaftliche Wertekonsens aufgekündigt werde. Diese Analyse muss eine Frau, die ihren Lebensweg „geradlinig und anstän­dig" (0-Ton SPD-Chef Benno Jaku-ba3sa) gegangen ist, schmerzen.

 

Politik und Gesellschaft faszinie­ren sie bis heute. Auch wenn sie so­eben ihr 85. Lebensjahr vollendet hat, ist Anni Brandt-Elsweier in der Gegenwart präsent. Noch am Don­nerstagabend legte sie der Haupt­versammlung des Museumsvereins den Belicht der' Kassenprüfer vor. Wie vielen Fördervereinen sie ange­hört, weiß sie spontan nicht: „Aber zelm A)i,s, zwölf , werden es schon sein." Vor allem im kulturellen Be­reich. Den schönen Künsten war sie immer besonders zugetan.

Anni Brandt-Elsweier gehörte zwischen 1970 und der Jahrtau­sendwende neben Hermann Bolten und Udo Kissenkoetter zu den prä­genden Persönlichkeiten der Neu­sser SPD, deren Grande Dame sieheute ist.

Ihr Parteifreund Hartmut Rohmer, einer ihrer Nachfolger im Vorsitz des Kulturausschusses, for­muliert das so: »In Anni Brandt-Elsweiers Person haben sich juristische und politische Kompetenz in idealer Weise mit einem liebenswürdigen und ausgleichenden Wesen verbun­den. Nie hatte sie marktschreieri­sche Töne nötig, weil sie auf die Kraft hrer., 'Argumente vertrauen konnte." Ihr Rat als „elder stateswo-man" sei in Partei und Fraktion wei­terhin gefragt. Auch Heinz Günther Hüsch (CDU), ein langjähriger poli­tischer Mitbewerber, spart nicht mit Komplimenten für eine Frau, „die sich erkennbar immer absolut ge­recht" verhielt: „Ich schätze ihre Le­benshaltung und ihre politische Le­bensleistung sehr."

Die Liste ihrer Ämter und Manda­te ist lang. Anni Brandt-Elsweier war Vorsitzende der Ratsfraktion, Vize-Bürgermeisterin und Vize-Landrä­tin. Ihr größtes politisches Erfolgs­erlebnis hatte sie aber als Bundes­tagsabgeordnete (1990 bis 2002), den Regierungswechsel 1998. Ger­hard Schröder wurde Kanzler: „Es war schön, endlich auch einmal Sachthemen durchsetzen zu kön­nen." Im Mittelpunkt ihres Denkens und Handelns stand immer die Ge­rechtigkeit, insbesondere die Ge­rechtigkeit gegenüber und für Frau­en. So waren „Frauen in der Bundeswehr" für sie ein Thema, aber auch das Prostituiertengesetz und der Schutz vor Stalkern.          
Nach wie vor lebt Anni Brandt-Elsweier in Reuschenberg. Auf-

merksam verfolgt sie, wie Reiner Breuer als Bürgermeister agiert: „Es ist eine Freude, dass ich noch einen Bürgermeister mit SPD-Parteibuch in Neuss erlebe." In das Jahr mit

­

 

Landes- und Bundestagswahl geht sie in der Hoffnung, dass „die Revo­lution, die Martin Schulz als desig­nierter Kanzlerkandidat ausgelöst hat, auch nachhaltig sein wird."

 


Musikalische Lesung mit Silvie Schenk

 

Gestern bot sich den Zuhörern in der gut gefüllten Stadtbibliothek ein doppelter Ohrenschmaus:

Die in Chambéry geborene und in Deutschland lebende Silvie Schenk las aus ihrem deutschen Roman: „Schnell, mein Leben“ ausgewählte Kapitel. Zwei verschiedene Lebensgeschichten aus der Nachkriegszeit, eine aus Frankreich, die andere aus Deutschland, die durch Liebe verknüpft werden. Keine einfache Liebesgeschichte zwischen  Louise und Johann.

Die Lesung wurde musikalisch unterstützt und bereichert durch Heribert Leuchter, der die passende Musik zum Roman selbst komponiert hat. Es handelte sich oftmals um Jazz-Rythmen. Die beiden Künstler kennen sich schon lange und man spürte deutlich die Übereinstimmung zwischen Text und Musik.

 

Magda Holzberg, 17.2.2017


Mitglieder Versammlung

Ergebnisse der Wahlen:

Wiedergewählt wurde Liliane Loegel als 2.Vorsitzende, auf eigenen Wunsch nur für 1 Jahr, und Georg Hofmann als Kassenwart für die ganze Wahlperiode.

Die Vorsitzenden zeigten zum Jahresbericht diese

Präsentation

 


Bericht auf der Homepage des Marienberg-Gymnasium

Französische Jubiläums-Kuchen

160 Jahre Marienberg - unter diesem Motto stand in diesem Jahr unser alljährlicher Kuchenwettbewerb, der "concours de pâtisserie"...
 
 

Veröffentlicht am 13.02.2017

Viele fleißige Bäckerinnen der Französischkurse der Jahrgangsstufen 6-Q1 backen eiftig am Tag der Zeugniskonferenzen und überraschten uns alle wieder mit ihren tollen Kuchenkreationen. Es galt für den Wettbewerb jeweils ein original französisches Rezept zu verwenden und dann eine möglichst aufwändige Dekoration zu verwirklichen, in diesem Jahr eben auch mit der Jubiläumszahl unserer Schule :160.

Den Bildern kann man entnehmen, wie sehr das unseren Schülerinnen gelungen ist. Leider gibt es kein "Geschmacks-Internet", denn die Kuchen waren allesamt köstlich. Bewertet werden jeweils das Aussehen und der Geschmack der torten und zusätzlich wird regelmäßig ein Jahrgangssieger ermittelt.

Die Jury bestand dieses Jahr aus Mitgliedern des Deutsch-Französischen Kulturkreises Neuss, einer Elternvertreterin, den Schülersprecherinnen sowie zwei ehemaligen Französischkolleginnen.

(Text und Fotos: Uta Deußen, Fachlehrerin Französisch und Koordinatorin des Wettbewerbs)


Lesewettbewerb in Châlons:  19.01.2017 

Ein voller Saal mit Zuhörern – Familien, Lehrer, Vertreter der Stadt, Mitglieder von AmiC’allemand, Gäste - erwartete die über 20 Kandidaten des diesjährigen Lesewettbewerbs in deutscher Sprache in der Bibliothek Georges Pompidou. Die SchülerInnen  hatten sich aus 3 Collèges und 2 Lycées gemeldet und stellten sich der Konkurrenz der anderen Schulen.

 

Mme Martine Lebas und ihr Team von AmiC’allemand führen diesen Wettbewerb bereits zum 10. Mal durch und organisierten auch diesmal das Programm des kurzweiligen Abends. Zu Beginn führte eine große Schülergruppe der Ecole Elémentaire Jules Féry einen deutschen Rap vor, dessen Text und Bewegungen sie selbst und das Publikum begeisterte.              

weiter......


 

 Wir trauern um unseren Freund  und um unser langjähriges Mitglied

Ernst Sander

 

Zum Tode von Ernst-Heinrich Sander  ( + 31.12.2016 )

 

Derrière une falaise, qui dresse sa noire facade, le soleil invisible monte dans un ciel d `or. Christophe, près de tomber, touche enfin à  la rive. Et il dit a l Ènfant „Nous sommes arrivés! Comme tu étais lourd! Enfant, qui donc es – tu ?“     Et l ` Enfant dit:“Je suis le jour qui va naitre.“    ( Jules Romains, Jean Christophe ) 

 

Sehr geehrte , liebe Anverwandten und Freunde,

zum Tode von Ernst-Heinrich möchte ich meine  Anteilnahme bekunden.

Als Stadtverordneter im Rat der Stadt Neuss und als Mitglied im Deutsch Französischen Kulturkreis  Neuss habe ich Ernst-Heinrich kennen gelernt und mit ihm zusammen arbeiten dürfen. Seine Liebe zur französischen Sprache, zu Frankreich, ja zu allem Internationalen hat er auf seine Freunde in lebendiger und überzeugender Weise übertragen können; dabei hat er aufgrund seines Berufes  als Banker Zusammenhänge erläutert, die anderen sonst verschlossen geblieben wären.  Seine Aktivitäten, sein Kenntnisreichtum, sein Engagement , verbunden mit Lebensfreude und Herzlichkeit waren  ein Vorbild ; all das hat dazu geführt, dass Vieles,  insbesondere im deutsch-französischen Freundschaftsverhältnis, erreicht werden konnte.

 Sein Tod ist ein großer Verlust, für mich, für meine Frau Annemarie und für die vielen Freunde des DFKN.

 Als Trost bleibt eine lebendige Erinnerung an ihn.

Karl Rüdiger Himmes mit Ehefrau Annemarie

 

 

Sehr geehrte Frau Holzberg, liebe Liliane,

mit Bestürzung haben wir erfahren, dass Ernst Sander aus dem Leben geschieden ist.
In Trauer fühlen wir uns mit Ihnen / Euch verbunden.
Es tut weh, Abschied von einem solch außergewöhnlichem Menschen nehmen zu müssen.
Lebensklugheit und Herzensgüte zeichneten Ernst Sander aus, man musste ihn einfach gernhaben.

Wir werden diesen einzigartigen Menschen nicht vergessen und möchten Ihnen / Euch und den Vereinsmitgliedern des DfK Neuss unsere Anteilnahme aussprechen.

Mit teilnahmsvollen Grüßen

 

Durdu Yavuz für

Puzzle - Frauen für Toleranz und Dialog e.V.

 

 


Ernst Sander hatte viele Freunde. Trotz des üblen Wetters mit Glatteis und dichtem Nebel kamen sie aus Châlons; Martine Lebas, Pascal Bescon, Denise und Michel Viard; aus Paris Michèle;; aus Brüssel Edgar. La Vice Présidente Liliane Loegel hatte die Gäste und Vereinsmitglieder in den "Dom" am Vorabend der Beerdigung gebeten. Der Abend verlief ganz in Ernst`Sinne: lacht, seid froh und redet über mich.